Tierschutzverein
Freital und Umgebung e.V.

Aus dem neuen Zuhause

Wir haben wieder eine ganze Menge Post von ehemaligen Schützlingen erhalten, die wir mit euch teilen möchten 🙂


Hallo liebes Team vom Tierheim Freital,
heute vor 2 Wochen habe ich Hope und Shuka bei euch aus dem Tierheim geholt. Die ersten beiden Tage haben sie sich nur hinter der Couch versteckt und sich kaum einmal blicken lassen. Doch dann wurde es von Tag zu Tag besser. Beide Miezen haben sich gut eingelebt, fressen gut, gehen brav aufs Katzenklo und werden langsam zutraulicher. Sie sind beide top fit. Spielen geht immer und am Besten geht es mit der Angel. Aber auch sonst gibt es im neuen Zuhause viel zu entdecken. In der Küche wird z. B. regelmäßig das Körbchen mit dem Knoblauch aus dem Regal gefischt und dann spielen sie mit der Zwiebel. Auch mein Schreibtisch hat es den beiden angetan. Ich wundere mich manchmal, was für seltsame Zeichen plötzlich in einem Dokument zu finden sind…….tja, da ist wohl wieder einmal jemand kreuz und quer über die Tastatur gelaufen. Und wenn abends die Lichter ausgehen, dann geht es erst richtig los. Beide kommen jeden Abend auf mein Bett gesprungen, so als wollten sie kontrollieren, ob die Mutti tatsächlich schläft. Auch miteinander spielen sie schön. Verstecken sich um dann plötzlich hervor und auf den anderen drauf zu springen oder kullern sich raufender Weise auf dem Teppich herum.
Wenn ich abends mal noch etwas lese oder fernsehe, dann liegen sie neben mir auf der Couch…..total entspannt. Nur anfassen oder streicheln lassen sie sich noch nicht, aber ich hab Geduld, das wird schon noch.
Ansonsten hat sich das Blatt gewendet. Als ich die Miezen geholt hatte, war Shuka am Fauchen und hatte mich heftig gekratzt, Hope dagegen war ruhig. Heute ist Hope die aktivere von Beiden und auch neugieriger und zutraulicher. Shuka versteckt sich dagegen gleich bei jeder Gelegenheit.
Alles in Allem geht es beiden Mietzen aber sehr gut und ich bin überglücklich sie zu haben.
Beiliegend noch ein Foto, das nächste Mal mehr.


Liebes Team vom Tierheim Freital,
im August habe ich Hund Harald übernommen und möchte ganz viele Grüße schicken. Harald habe ich in Finn umbenannt, da es schon einen Harald als Zweibeiner in der Familie gibt.
Finn und ich haben uns mittlerweile super eingespielt und werden von Tag zu Tag ein immer besseres Team.
Ich möchte ihn nicht mehr missen.
Er war am Anfang sehr unruhig und ängstlich. Ich habe ihm alle neuen Gegenstände gezeigt und ihn mit Geduld an neue Geräusche gewöhnt. Finn ist ein pfiffiger und schlauer Hund und hat schnell alles gelernt. Mittlerweile ist er viel ruhiger geworden und hat Zutrauen gewonnen. Er braucht viel Auslauf und Bewegung und die bekommt er – sei es mit Schleppleine an den Elbwiesen oder im freien Auslauf auf dem Grundstück meiner Familie.
Finn war von Anfang stubenrein. Mittlerweile kann er auch ein paar Stunden allein bleiben und Auto fahren funktioniert sehr gut.
Im November ist er leider an Zwingerhusten erkrankt. Aber dank der schnellen Medizin hat er es gut und schnell überstanden. Er musste einige Zeit, aufgrund der geschwollen Lymphknoten, ein Halstuch tragen und hat auch das super gemeistert.
Das Gassigehen an der Leine klappt zeitweise gut und manchmal nenne ich es „Zieh- und Zerr-Runde“. Aber es wird allmählich besser und mithilfe der Hundeschule bin ich optimistisch gestimmt.
Insgesamt ist Finn ein freundlicher und aufgeweckter Hund. Er ist extrem anpassungsfähig und lernwillig. Eine Ängstlichkeit vor neuen Dingen ist noch vorhanden, aber durch seine Neugierde überwindet er sich schnell und hat jetzt zB. keine Angst mehr vor Mülltonnen. An den Strassenlärm und die Straßenbahn hat er sich auch schnell gewöhnt. Nur bei Dunkelheit erschreckt er sich manchmal vor seinem eigenen Schatten oder Lichtern. Aber wenn ich das weiß, kann ich mich darauf einstellen. Er liebt es total wenn er ausgiebig am Rücken gekrault wird und bleibt dann ewig sitzen.
Zu Silvester hatte ich ein wenig Bedenken und dachte, dass er panisch auf die Knaller usw reagieren wird. Aber das war überraschenderweise überhaupt kein Problem. Ich konnte mit ihm raus gehen und gegen 24 Uhr sass er an der Terrassentür und hat sich mit uns das Feuerwerk angesehen.
Ich möchte mit der E Mail ein ganz großes Dankeschön an das ganze Team senden. Durch Ihre Arbeit haben Finn / Harald und ich zueinander gefunden. Meine Familie und Freunde sind total vernarrt in Finn und ich denke und hoffe, dass er jetzt ein schönes zu Hause gefunden hat.

Vielen vielen Dank.


Hallo liebes Tierheim-Team,

es ist jetzt etwas mehr als 3 Monate her, als ich von euch, in mein neues Zuhause gezogen bin. Nun wollte ich mal etwas von mir hören lassen. In der Zeit seit meinem Auszug ist einiges passiert. Nicht nur, dass ich einen neuen Namen bekommen habe nein, ich bin auch ganz schön gewachsen. Außerdem habe ich mein erstes Weihnachtsfest und Silvester erlebt. Ins neue Jahr bin ich auch ziemlich entspannt reingerutscht. Wir waren, mit einem weiteren Hundekumpel, an einem Ort, wo nicht ganz so viel geballert wurde. So konnten wir den Jahreswechsel gemütlich dösend in unseren Betten genießen. Was soll ich sagen. Im Großen und Ganzen habe ich mich ziemlich gut eingelebt. Mit Wilma (meiner hündischen Mitbewohnerin) habe ich mich von Beginn an ziemlich gut verstanden. Ich glaube von Zeit zu Zeit bin ich ihr etwas zu wild, aber meine Menschen begrenzen mich dann und können mich oft davon überzeugen, dass ich ihr etwas Raum geben muss.
In unserem Alltag läuft es ziemlich gut. Mittlerweile bleibe ich auch ein paar Stunden allein zuhause. Ich nutze die Zeit dann zum Schlafen. Dann bin ich nämlich immer ziemlich ausgeruht wenn meine Menschen nach Hause kommen und wir können raus um Abenteuer zu erleben. Außerdem kann ich die Geräusche, die uns in unserem Stadtleben umgeben, mittlerweile ganz gut einordnen. Jetzt verunsichern sie mich nicht mehr so wie am Anfang. Ich habe mir da einiges von Wilma abgeguckt, ihr scheinen die Geräusche nichts auszumachen, das hat mir manchmal ganz schön geholfen. Das Einzige, was ich auf unseren Ausflüge blöd finde ist, wenn uns andere Hunde begegnen. Denen sage ich schon von weitem, dass sie bloß einen großen Bogen machen sollen. Aber wir arbeiten daran, weil meine Menschen der Meinung sind, dass es nicht schön ist wenn ich mich so aufrege. Sie achten jedoch darauf, dass ich genügend Abstand zu den anderen habe. Das hilft mir und so kann ich mich auch da ganz langsam, immer mehr, entspannen.

Im Anhang habe ich euch noch ein paar Bilder von meinem jetzigen Leben reingepackt, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte 😉

Ich möchte mich auch noch einmal bei euch bedanken, dass ihr mich bei meinem Start ins Leben so unterstützt habt. Ohne euch würde ich heute nicht bei meiner Familie sein und die sagen auch, dass sie ganz schön froh sind, dass wir zusammen gefunden haben.

Viele Grüße an alle Tierheim Mitarbeiter*innen von Fellnase Fitje + Menschen


Liebes Tierheim,

wir wünschen euch auch im Namen unserer Katzen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Taro  hat sich an das Leben in unserer Wohnung gut gewöhnt. Er ist immernoch ein bisschen ängstlich aber sucht auch aktiv den Kontakt auf Bett und Sofa und schläft regelmäßig auf unseren Beinen. Auch der Ausgang klappt jetzt super. Er kommt selbständig nach seinem Freigang über die Treppe und Balkon nach Hause. Seit dem Sommer hat er Gesellschaft mit der er sich gut verträgt. Die beiden spielen und kuscheln miteinander.


Liebe Mitarbeiter und Tiere, Mausi und sein Büchsenöffner wünscht ein schönes Weihnachtsfest. Mausi fühlt sich wohl und genießt die Weihnachtszeit.


Hallo liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Tierheims,

ich, also Nele, wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielleicht kennt ihr mich ja noch. Ich war 2017 kurz bei euch und wurde dann nach Dresden vermittelt. Mir geht es super. Ich habe ein ganzes Haus für mich, kann jederzeit rein und raus dank der eingebauten Katzenklappe. Die Mäuse schmecken hier auch ganz gut. Hin und wieder fange ich eine.